KESCH — Konzept zur Erziehungspart­ner­schaft zwis­chen Eltern und Schule

Die Bil­dung junger Men­schen zu selb­ständi­gen, eigen­ver­ant­wortlichen Per­sön­lichkeit­en set­zt eine enge Zusam­me­nar­beit von Schule und Eltern­haus voraus“.

Dieser Satz stammt aus den Leitlin­ien zur Gestal­tung der Bil­dungs- und Erziehungspart­ner­schaft des Bay­erischen Staatsmin­is­teri­ums für Bil­dung und Kul­tus, Wis­senschaft und Kun­st und macht deut­lich, wie wichtig eine Koop­er­a­tion zwis­chen Eltern­haus und Schule für den Schu­lall­t­ag ist.
Die ange­sproch­ene Koop­er­a­tion wurde auch inner­halb des Bay­erischen Geset­zes über das Erziehungs- und Unter­richtswe­sen (BayEUG) ver­ankert. Im Artikel 74 wird die Zusam­me­nar­beit der Schule mit den Erziehungs­berechtigten beschrieben. Dabei ste­ht vor allem die Erar­beitung eines schul­spez­i­fis­chen Konzepts zur Erziehungspart­ner­schaft zwis­chen Schule und Eltern­haus im Mit­telpunkt. Dieses Konzept, kurz KESCH genan­nt, set­zen wir an der Städtis­chen Beruf­ss­chule für Met­all­bau und Tech­nis­ches Pro­duk­t­de­sign München in den fol­gen­den Bere­ichen um:

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu dem Konzept KESCH find­en Sie unter fol­gen­dem Link:

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